Was? Essays, Gespräche, Kommentare & Kritiken zur Gegenwartsliteratur


Wer? Samuel Hamen, geboren 1988 in Luxemburg-Stadt, studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Heidelberg, wird ebendort mit einer Arbeit über den Lyriker Thomas Kling promoviert, Arbeitstitel: „Ein Image also brauchen die Dichter!“ – Lyrische Autorschaft und ihre Inszenierung bei Thomas Kling.

Ein erster Roman („V wéi vreckt, w wéi Vitess“) ist im Februar 2018 bei Editions Binsfeld erschienen; im Oktober 2019 erscheint ebendort ein zweiter Prosaband („Zeeechen“), diesmal in Zusammenarbeit mit dem Zeichner Marc Angel (Blog). Im Juni 2019 wurde mein erstes Theaterstück („ëm-„, auf Luxemburgisch) aufgeführt, dies im Rahmen der Reihe „Kaz am Sak“ des Künstlerkollektivs „MASKéNADA“. Ausgewählte historische Orte kriegen ein Stück auf den Leib geschneidert, das Publikum weiß vorher nicht, wer schreibt, wer Regie führt und wer mitspielt. (Link)

Ich arbeite als freier Redakteur für:


Kulturchroniken (auf Luxemburgisch), die bei Radio 100,7 liefen:


Sonstso: Externer Mitarbeiter des „Centre national de littérature“ (CNL) in Mersch, Luxemburg; Blogbeteiligung bei 54books.de; Mitbetreuung einer Ausstellung zu Christoph Ransmayr im Literaturmuseum der Moderne in Marbach (2016f.); Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift [Lautschrift] (2012f.); Moderationen von Lesungen und Gesprächsabenden


Portrait 1 (auf Deutsch) in der Reihe „Patenschaften“ der Kulturbeilage Livres / Bücher
Portrait 2 (auf Luxemburgisch) in der Reihe „Jonk Kënschtler“ des Luxemburger Tageblatt
Portrait 3 (auf Deutsch / Französisch) – Eintrag im Autorenlexikon des Centre national de littérature


2016: Hans-Bernhard-Schiff-Literaturpreis
2018: Shortlist des Luxemburger Buchpreises (mit „V wéi vreckt, w wéi Vitess“)
2018: 3. Platz beim „Nationalen Literaturwettbewerb“ in Luxemburg (Gattung: Theaterstück)
2019: Shortlist des Prix Servais (mit „V wéi vreckt, w wéi Vitess“)